Raum: Das Zimmer ist Teil des Gebäudes, ist Teil des Quartiers, ist Teil der Stadt, der Landschaft, ist Raum im Raum

Verantwortung: weil der Bau die Welt ein Stück verändert

Wohnen: ein Zuhause gestalten

Neu: Bewusstsein, dass auch neue Gebäude schnell ihren Neuheitswert verlieren, das Altern vordenken und zulassen

Der robuste Rohbau: Nachhaltigkeit im Bau, Angemessenheit, Brauchbarkeit , Auseinandersetzung mit Geschichte und Kultur

Modellbau und Skizze: Raum verstehen wollen

Lernen: aufnehmen, aneignen, schaffen; unser Bewusstsein anregen und es vor Schläfrigkeit bewahren

Zeichen und Möglichkeiten: an Dinge erinnert werden, die mehr als wir sind

Architektur: beginnt dort, wo wir uns fragen, was uns umgibt

Handwerk: die Zeitkomponente des Begreifens, ein sinnliches Verstehen

Wandel: Aus etwas wird etwas, schlafende Qualitäten in Bestehendem

Unsere Spezialität? Fragen stellen, immer wieder; Freuden entdecken und vermitteln

Das Finden von Sprache: Bausatz – Satzbau, zusammen bauen

Reiz des Kontrollverlustes: Zwischen dem Entwurf und dem Bau werden wir unweigerlicht überrascht: Was wir sehen blickt uns an, findet Widerhall und betrifft uns

Schoggimousse: Genuss

Ab dem 01.01.2012 sind wir eine Aktiengesellschaft

Wahrnehmung: Wirkung von Licht und Farbe im Raum

Referenz: erweisen. Auslösen von Erinnerungen, Assoziationen und Emotionen, persönlich und kollektiv

Ungewissheit, Vieldeutigkeit: Räume schaffen, die man sich aneignen kann, Vertrautheit und Irritation

Gute Bauten: Den Blick abwenden vom Gebäude und seinem
Bild – anerkennen und wertschätzen, was alles dazu geführt hat: Der gute
Prozess, der gute Dialog

Geschichtsbewusstsein und materialtechnische Möglichkeiten: sich einlassen und engagieren, kritisch und sorgfältig, Ideen weitertragen

Wissen: Sich beschränken, ist eine Kunst

Eingriffe: Auch wenn etwas fertig ist, kann es weitergehen; die Unfertigkeit zu erkennen als Voraussetzung für Fertigkeit

Methode: „Um über etwas hinauszugehen, muss man es zunächst vergrössern“ (Bachelard)

Beziehungen: Das Gegenüber, der Mensch, einzeln und als Gesellschaft