Haus Sunnezyt, Ennenda

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Das stattliche spätbarocke Doppelhaus wurde von den Handelsleuten Balthasar und Rudolf Aebli 1781/82 erstellt.
Das Objekt ist Teil des geschützten Ortsbildes von nationaler Bedeutung (ISOS) von Ennenda und als Einzelobjekt im Inventar der geschützten Kulturgüter der Schweiz von regionaler Bedeutung (KGS-B) aufgelistet.

Das Ziel der Fassadensanierung war es, die Schäden an Dach, Fassade, Natursteinarbeiten, original erhaltenen Vorfenstern, Fensterläden und Vordächern zu beseitigen. Die Übermalung der Sonnenuhr sowie das aufgefrischte Farbkonzept verleihen dem Haus neuen Glanz. Die Fassadensanierung wurde mit einem Beitrag der kantonalen Denkmalpflege unterstützt und gewürdigt.

Auftragsart 
Direktauftrag
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Zeitraum 
Umsetzung April bis September 2016
Auftraggeber 
privat
Südseite mit Sonnenuhr · Photographie: Martin StollenwerkSüdseite mit Sonnenuhr · Photographie: Martin Stollenwerk
um 1910 · Abbildung aus "die Kunstdenkmäler der Schweiz" ca.1945um 1910 · Abbildung aus "die Kunstdenkmäler der Schweiz" ca.1945
Projektplan Fassadensanierung 1926 von Architekt Hans LeuzingerProjektplan Fassadensanierung 1926 von Architekt Hans Leuzinger
SituationSituation
Treppenstufen und Geländer sind in der Werkstatt für die SanierungTreppenstufen und Geländer sind in der Werkstatt für die Sanierung
Treppenhaus Nord nach der Sanierung · Photographie: Martin StollenwerkTreppenhaus Nord nach der Sanierung · Photographie: Martin Stollenwerk
Fensterbank vor der SanierungFensterbank vor der Sanierung
Spielhaus von Hans Leuzinger 1927 Spielhaus von Hans Leuzinger 1927
Ostseite · Photographie: Martin StollenwerkOstseite · Photographie: Martin Stollenwerk
Neu interpretierte SonnenuhrNeu interpretierte Sonnenuhr
Ostseite vor der SanierungOstseite vor der Sanierung
Sonnenuhr vor der SanierungSonnenuhr vor der Sanierung
Südseite · Photographie: Martin StollenwerkSüdseite · Photographie: Martin Stollenwerk
Nordseite · Photographie: Martin StollenwerkNordseite · Photographie: Martin Stollenwerk