MINMAX, Glattpark, Zürich

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Das neue Quartier Glattpark, an der heutigen Stadtgrenze Zürichs gelegen, ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Für die 3'644 m2 grossen Parzelle am Boulevard Lilienthal im Opfiker Glattpark führte Wüest & Partner im Juli 2012 eine Eintretensdebatte für eine Projektentwicklung durch. Die AMAG entschied sich für die Weiterentwicklung des Konzepts «MIN/MAX», welches sich durch eine Dominanz an Klein- und Grosswohnungen auszeichnet. Der vorgeschlagene sechsgeschossige Neubau am Boulevard schafft eine Fassade und Eingangssituation zu diesem und bildet rückwärtig einen offenen Hof. Neben der zentralen Eingangshalle erstrecken sich Gewerbe- und Dienstleistungsflächen im Erdgeschoss. Die Wohnungen sind vielfältig geschnitten, genügen verschiedenen Wohn- Anforderungen und sollen die soziale Durchmischung fördern. Gemeinschaftsräume im ersten Mietergeschoss und auf dem Dach bieten Raum für Begegnungen.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag
Zeitraum 
November 2012 - April 2013
Kennzahlen 
Volumen SIA 416:
33‘000 m3
Auftraggeber 
AMAG Automobil- und Motoren AG, Zürich
Abgabegrafik Esther RieserAbgabegrafik Esther Rieser
Joao Batista Vilanova Artigas, Faculty of Architecture of Sao Paulo, 1961Joao Batista Vilanova Artigas, Faculty of Architecture of Sao Paulo, 1961
Referenz Privatheit - Öffentlichkeit Japanischer HolzschnittReferenz Privatheit - Öffentlichkeit Japanischer Holzschnitt
Referenz Halle unbekannte OrangarieReferenz Halle unbekannte Orangarie
Henri Sauvage, 1927,Rue des Amiraux, Paris, FRHenri Sauvage, 1927,Rue des Amiraux, Paris, FR
Abgabegrafik Esther RieserAbgabegrafik Esther Rieser
Referenz Wohnungsbau Lacaton VassalReferenz Wohnungsbau Lacaton Vassal
Abgabegrafik Esther RieserAbgabegrafik Esther Rieser